Berichte

ISU SYS Camp Finland 2017

Am Samstag flogen wir um 11.15 von Zürich nach Helsinki. Dort holte man uns und auch noch andere Eisläuferinnen ab. Als wir auf der riesigen Sportanlage ankamen, mussten wir direkt zu Abend essen. Nach dem Abendessen haben wir verschiedene Kennenlernspiele gespielt. An diesem Seminar waren Läuferinnen aus 16 verschiedenen Ländern.

Am Sonntag mussten wir um 07.00 Uhr aufstehen und frühstücken gehen. Danach mussten wir direkt zweieinhalb Stunden aufs Eis. Dann hatten wir eine Stunde Tanzen. Nach dem Mittagessen mussten wir wieder aufs Eis und am Abend hatten wir noch Trockentraining.

Am Montag begann unser Tag damit, dass wir mit Maurizio und einigen Rockettes unsere Eislauffähigkeiten verbessern konnten. Dazu war sehr genaue Arbeit gefragt. Nach diesen eineinhalb Stunden hatten wir Pause und konnten Mittagessen, danach hatten wir gemeinsam mit Cathy und Alain „Team Building“. Dort erläuterten sie uns wichtige Punkte welche in einem Team befolgt werden müssen. Nachdem wir das Verhalten in einem Team durchgenommen haben, ging es für uns wieder aufs Eis mit Kaisa und ihren Rockettes. Dort übten wir gemeinsam den Block und die Linie. Nach dem Abendessen konnten wir einen Eindruck im Team der Rockettes kriegen indem wir ihnen und ihrer Trainerin Kaisa ganz viele Fragen stellten. Obwohl dieser Tag nicht einer der strengsten war, waren wir trotzdem alle sehr müde.
Am Dienstag mussten wir ein bisschen früher aufstehen als am Montag. Der Tag begann wieder mit den Skating Skills, die wir mit Maurizio durchführten. Nachdem wir die Schlittschuhe auszogen, mussten wir uns ganz schnell umziehen damit wir nicht zu spät zu Lillis Tanzunterricht kamen. Dort kamen wir ganz schön ins schwitzen mit unseren zwei Choreographien. Eine davon war Rock n roll, die anere war ein ballettartiger, ruhiger Tanz. Nach dem Mittagessen hiess es für uns wieder Schlittschuhe anziehen. Auf dem Eis übten wir dieses mal den Kreis und das Rad. Nach diesen interessanten zwei Stunden war ein bisschen Theorie gefragt, die nahmen wir mit Cathy und Alain durch. Am Schluss des Tages wurde uns und den Trainern gezeigt was das Technical Panel für Aufgaben hat.

Der Mittwoch war der letzte Tag vor der Aufführung, welche wir am Donnerstag vorführten. Somit hatten wir neben dem „normalen“ Training auch noch viel Arbeit an unserer Kür. Nach eineinhalb Stunden Laufstiltraining am Morgen mussten wir am Nachmittag nochmals drei Stunden auf dem Eis stehen, was mit der Zeit sehr anstrengend wurde.
Am Abend gab es noch eine Art Lagerfeuer an einem schönen kleinen See direkt neben dem Sportzentrum. Dort haben wir uns alle sehr amüsiert und viele Fotos gemacht. Am Ende des Tages waren wir ziemlich erschöpf, jedoch bester Laune.

Am Dienstag Morgen trainierten wir ein einhalb stunden mit Kaisa, Alain und Cathy auf dem Eis. Wir übten den no-hold-Block, aber das wichtigste an diesem Tag war die Vorführung unserer Choreographie. Wir führten mit etwa 40 anderen Läuferinnen eine Show auf der Eisfläche vor. Zuerst konnten wir nach dem Mittagessen noch eine Stunde im Tanzsaal mit unserer Tanzlehrerin Lili und dann noch ein einhalb Stunden auf dem Eis üben. Die Kür war bevor wir geübt hatten fast eine Katastrophe. Zum Glück hatten wir eine gute Trainerin aus Australien, die aus einer Katastrophe eine einigermassen gute Kür gemacht hat. Schlussendlich zeigten wir unser Programm in blauen T-shirts und schwarzen Leggings der Jury vor.
Am Abend durfen wir im Country Club ein feines Essen geniessen und liessen dann in userem Zimmer die Woche in Vierumäki ausklingen.

Am Freitag war leider schon der letzte Tag in Finnland und so mussten wir auch schon unsere Koffer packen. Nach dem Frühstück reflektierten wir vier und unsere Trainerin die Woche. Wir besprachen was wir in unser Team einbringen wollen und übten danach auch noch Hebefiguren. Um zwölf Uhr fuhr uns ein Bus fast zwei Stunden lang nach Helsinki. Am Flughafen hatten wir dann noch Zeit um einkaufen zu gehen und assen noch eine Kleinigkeit. Nach langem Warten flog unser Flieger um 17.00 Uhr ab nach Zürich. Somit war unsere interessante und natürlich auch lehrreiche Reise zuende. Wir würden am liebsten sofort wieder zurück fliegen und noch länger in Vierumäki bleiben.

Irina, Melissa, Meret und Noemi


Biasca Trophy 2017

Der Tag begann für uns extrem früh. Schon um 05:15 war die Besammlung in Widnau, und einige kamen dann noch in Chur dazu. Kein Wunder, dass am Anfang im Car fast alle geschlafen haben.
Als wir in Biasca ankamen, wärmten sich die Ice-Spice direkt für’s Trockentraining auf. Die Ice Storms konnten sich schon in der Garderobe einrichten und begannen sich zu schminken und zu frisieren.

Das tolle war, dass wir eine eigene Garderobe für uns hatten. Sie war direkt neben dem Eisfeld.
Nachdem die Ice Storms geschminkt und frisiert waren, halfen sie noch die Ice Spice zu frisieren und schminken. Danach ging es ab ins Trockentraining.
Das Trockentraining war super, Martina und Shona machten mit uns zum Einwärmen einen Tanz, durch welchen wir gute Laune bekamen. Auch das Eistraining war nicht schlecht und wir konnten mit gutem Gewissen zu Mittag essen gehen.

Das Mittagessen war schon irgendwie speziell. Am Anfang habe ich mich gefreut, dass es kein Buffet war, sondern das Essen „serviert“ wurde. Aber schon nach dem Salat zur Vorspeise hatten wir das Gefühl, dass man uns vergessen hatte. Da sassen wir alle hungrig und warteten auf unsere Nudeln, als eine Frau kam und auf italienisch fragte ob wir denn Schokoladen oder Vanille Eis mögen. Mit Händen und Füssen erklärten wir ihr, dass wir gerne zuerst den Hauptgang hätten.
Schlussendlich bekamen wir unser Essen und die Stimmung war wieder tip-top. Auch wenn wir zuletzt kein Eis bekamen, da es keins mehr hatte. Dafür gab es Kuchen, der war auch gut.

Nach dem Mittagessen hatten wir Pause. Da es so schön warm draussen war, genossen wir noch für einen Moment die Sonne.
Dann mussten wir schon ins Trockentraining und danach in die Garderobe. Wir zogen unsere Kleider an (eine gewisse Person zog es sogar zuerst irgendwie verkehrt herum an^^) und banden unsere Schlittschuhe.
Nach unserem „Schlachtruf“ ging es los. Kaum aus der Garderobe herausgetreten, standen wir im Nu auf dem Eis. Dann ging alles relativ schnell, sodass ich mich gar nicht mehr richtig an unser Programm erinnern kann. Aber ich weiss noch, wie man uns zugejubelt hat, was uns allen während der Kür Freude gemacht hat. Danke an alle Eltern, Bekannten und den Ice Spice dafür :)
Wir bekamen eine Punktzahl von 42.98 und einen achten Rang für unsere gut gelungene Kür.

Es war ein sehr schöner Abschluss dieser Saison. Wir hatten es weder im Training noch an den Wettkämpfen leicht, da wir viele Verletzte hatten und so an zwei Wettkämpfen mit nur elf Personen fahren konnten. Und doch haben wir uns jeweils von unserer bestmöglichen Seite gezeigt und haben unsere Sache durchgezogen.
Diese Saison war meine erste mit den Ice Storms, und ich hoffe es wird noch lange nicht meine letzte sein, denn es war supertoll!

Vielen Dank an Monika, Corina und alle, die uns unterstützen und mit uns mitfiebern!


Swisscup Widnau 2017

Um 08:30 Uhr besammelten wir uns beim Tennishüsli. Wir haben uns schon lange auf den Swisscup gefreut, weshalb wir alle gute Laune hatten. Leider konnten wir nur mit elf LäuferInnen am Wettkampf teilnehmen, da viele verletzt waren.

Zuerst mussten wir ins Trockentraining und danach aufs Eis. Das Training verlief nicht fehlerfrei, aber Monika sagte uns was wir später am Wettkampf verbessern werden müssen.
Vor dem Mittagessen hatten wir eine Pause, wo wir uns begannen zu schminken und uns zu frisieren. Es war sehr angenehm, dass wir das ganze Tennishüsli für uns hatten, denn so hatten wir genug Platz und Ruhe.
Das Mittagessen war sehr gut und wir konnten satt ins zweite Trockentraining gehen.

Plötzlich war der Wettkampf schon ganz nah. Wir zogen uns im Tennishüsli um, gingen in die Eishalle, zogen dort unsere Schlittschuhe an und hörten uns nochmals unsere Kürmusik an. Nach dem „Schlachtruf“ ging es ab aufs Eis.
Am Anfang der Kür war ich angespannt und nervös. Doch als wir unser Flugi-Element machten und das Publikum zu klatschen begann, vergass ich meine Nervosität und hatte plötzlich total Freude. Wir liefen unser Programm viel besser als im Training und bekamen 45.46 Punkte, also fast 10 Punkte mehr als am letzten Wettkampf. So landeten wir auf dem guten 4 Rang.

Nach der Siegerehrung mussten wir noch helfen, die Eishalle, das Tennishüsli und die Garderoben aufzuräumen und zu putzen. Es war aber schlussendlich gar nicht so viel Arbeit, da viele Leute mitgeholfen haben.

Von allen Wettkämpfen mag ich den Swisscup am liebsten, denn ich finde er ist super organisiert, das Essen schmeckt immer sehr gut und die Leute sind alle freundlich. Ich freue mich schon auf den nächsten Swisscup!

Irina Kobelt, Ice Storms


EVBN 2017 in Burgdorf

Am 14.01.17 hatten wir in Burgdorf unseren ersten Wettkampf in dieser Saison. Weil wir sehr früh aufstehen mussten, waren im Car am Anfang alle ziemlich verschlafen. Doch dann erwachten plötzlich alle wieder zum Leben, weil wir mit dem Frisieren beginnen mussten. Als wir in Burgdorf ankamen, waren schon fast alle Spice-Läuferinnen frisiert. Die Storms frisierten und schminkten sich etwas später, als wir schon in der „Garderobe“ angekommen waren.
Diese „Garderobe“ war eher eine Halle, wo wir unser Gepäck abstellen und uns nebenan einturnen konnten. In dieser Halle musste man die nassen Schuhe ausziehen, um den Boden trocken zu halten. Leider war der Boden dort aber schon von Anfang an nass, weswegen dann alle nasse Socken hatten. Ausserdem war die Halle ziemlich überfüllt, weil so viele Teams sich dort befanden.

Um zur Eishalle zu kommen, musste man etwa 7 Minuten laufen. Das Training verlief bei beiden Teams mehr oder weniger nach Plan. Nach dem Mittagessen und einer Mittagspause wurden die Ice Spice Läuferinnen noch geschminkt. Der Wettkampf der Ice Spice rückte immer näher. Nach dem Trockentraining machten wir uns auf zur Eishalle, zogen unsere Kleider und Schlittschuhe an, hörten uns die Kürmusik nochmals an und riefen schlussendlich unseren „Schlachtruf“. Dann ging es ab in die eisig kalte Eishalle, wo uns die lieben Eislauf-Mamas und Papas  anfeuerten. Wir liefen unsere Kür ziemlich gut, und bekamen stolze 32.34 Punkte. Wir waren sehr glücklich und zufrieden.

Nach dem Wettkampf konnten die Spice-Läuferinnen den anderen Teams zuschauen gehen. Wir Doppelläuferinnen blieben in der Garderobe und warteten, bis die Ice Storms sich ebenfalls zu uns gesellten. Das Trockentraining hatten wir leider verpasst, aber glücklicherweise hatten wir genug Zeit, vom Ice Spice Kleid in das der Ice Storms zu wechseln. Als die Ice Storms eingetroffen waren, machten wir nochmals die gleiche Prozedur durch wie bei den Ice Spice: Anziehen, Schuhe binden, Schlachtruf. Der Schlachtruf, den ich zum ersten mal gehört habe, ist ziemlich lang und lustig. Gut gelaunt (aber auch etwas nervös) betraten wir also die Eishalle und das Eis. Auch da wurden wir super angefeuert und liefen unser Programm mehr oder weniger gut und erzielten 36.53 Punkte. Obwohl wir nicht so viele Punkte bekommen hatten, waren wir trotzdem nicht enttäuscht. Denn mehrere Läuferinnen konnten wegen Verletzungen leider nicht mitlaufen, weswegen zwei völlig neue Läufer eingesprungen sind und praktisch ins kalte Wasser geworfen worden sind. Darüber sind wir ziemlich froh und dankbar.

Die Ice Spice belegten in ihrer Kategorie den ersten Platz, worüber sich alle gefreut hatten. Auch die Ice Storms belegten einen guten vierten Platz.

Der Tag war für mich zwar sehr hektisch, aber auch aufregend und spannend gewesen. Es hat mir mega Spass gemacht, bei beiden Teams mitzumachen.

Ein grosses Dankeschön an Monika und Corina!

Irina Kobelt

 


Swisscup Widnau 2x Silber

Am Freitag den 04.03. hatten wir um 20.00 Uhr noch unsere letztes Training vor dem Wettkampf. Das Training dauerte bis ca. 22.00 Uhr. Der Tag war sehr lange, aber wir Waren bereit für den grossen Auftritt.

Am nächsten Morgen trafen wir uns schon um 08.30 Uhr im Tennishüsli. Als erstes hatten wir Trockentraining, welches wie immer sehr Spass machte. Nach einer kurzen Pause hatten wir gleich schon unser Training auf dem Eis. Viele Mädels gingen danach zum Mittagessen ins Restaurant und einige Mädels blieben wie ich auch im Tennishüsli uns assen ihr mitgebrachtes Mittagessen.

Wir hatten noch Zeit und genossen es zu Spielen und spassen. Nach dem Essen richteten wir uns für den Start. Die Haare wurden gemacht, wir wurden geschminkt und waren somit bereit.

Um 14.00 Uhr begann endlich der Wettkampf. Wir waren sehr aufgeregt und sahen ganz starke Teams. Doch das Glück und die Motivation von uns, führte uns zum 2. Platz. Wir waren überglücklich. Wir bekamen einen Pokal und Urkunde. Es war genial!!!

Die Veranstaltung war sehr gut organisiert und wir hatten Spass.

Am nächsten Morgen waren wir als Helfer eingeteilt. Sogar mein Papa musste mitkommen. Wir kamen gegen 15.00 Uhr in die Eishalle. Ich war als Fahnenkind auf dem Eis. Ich durfte die Schweizer Flagge tragen. Und mein Papa war mit Suzan’s und Simen’s Papa beim Eingang als Billet Kontrolleur tätig. Als wir fertig waren machten wir uns auf den Weg nach Hause. Es war ein anstrengender aber auch lustiger Tag mit Papa.

Es ist schön im Team Ice Spice zu sein, und ich freue mich jetzt schon auf die nächste Saison und auf den Swisscup 2017.

Danke Monika und Corina und allen die uns unterstütz und geholfen haben!!!

Azra Aydin Ice Spice


 

Internationaler Wettkampf in Salzburg mit Übernachtung

IMG_5373Dieses Wochenende gingen wir nach Salzburg. Doch bevor die Reise losging, trainierten wir noch in Widnau auf dem Eis. Nach 4.5 Stunden Fahrt hatten wir endlich die Gelegenheit Salzburg zu erkundigen. Wir teilten uns alle in Gruppen auf und gingen in die Altstadt shoppen. Der Nachmittag verging schnell, da wir viel Spass miteinander hatten.IMG_5345

Im Hotel angekommen genossen wir einen feinen Znacht. Wir Storms fuhren am Abend in die Eishalle um die Senioren Wettkämpfe anzuschauen. Es war ein tolles Erlebnis internationale Teams zu bewundern. Dieser Tag hat uns alle sehr zusammengeschweisst und wir konnten als Team ausserhalb des Trainings etwas zusammen erleben.

IMG_5367Ausgeschlafen wurden wir im Hotel geschminkt und frisiert. Während dem wurde gepackt und danach gefrühstückt. Unser morgendliches Training lief mehr oder weniger gut. Nach dem Mittagessen hatten wir genügend Zeit um die Ice Spice anzufeuern und die anderen Kategorien anzuschauen. IMG_5398Jetzt waren wir am Start und gaben unser Bestes. Somit reichte es für uns auf den 8. Rang. Nach der Siegerehrung ging die Reise wieder nach Hause, alle schliefen im Car bis wir um etwa 1 Uhr zu Hause ankamen.

Lorena Hutter und AngeIMG_5531lina Rohrer Ice Storms

 

 

 

 

 

Mozart Cup Salzburg

 

Am Morgen den 23.1.2016 war ein letztes Training für unsere Synchronized Skating Team vor dem Mozartcup Salzburg.

Um 9.30 Uhr ging es los nach Salzburg. Wir hatten eine lange Reise von ca. 4-5 Stunden. Sobald wir ankamen gingen wir eine Runde einkaufen. Um 17.00 Uhr waren wir im Hotel uns assen zu Abend. Wir hatten kleine 6er und 4er Zimmer. Um 22.00 Uhr war Schlafenzeit, denn um fünf Uhr früh mussten wir wach sein. Wir hatten trocken und dann unser zehn minütiges Eistraining. Dann fuhren wir zurück und es gab Frühstück. Sobald wir mit dem Essen fertig waren machten wir noch Brötchen für die Rückfahrt.

Später schminkte man uns und machte uns die Frisuren. Danach leerten wir die Zimmer und gingen zur Eishalle wo es auch das Mittagessen gab. Dann war das zweite Trockentraining und unser Wettkampf. Wir wurden 10. Platz. Dann war der Wettkampf von den Ice Storms. Sie wurden 8. Platz. Um 19.00 Uhr war die Siegerehrung. Alle bekamen Medaillen. Sobald die Siegerehrung fertig war , war es Zeit zu gehen. Am 25.1.16 um 1.00 Uhr kamen wir in Widnau an. Dem team hat es sehr gefallen und mir auch.

 

Team Ice Spice Berna Orhan

 

 

 


 

Erfolgreicher Wettkampf in Zuchwil

Als heute Morgen der Wecker klingelt, bin ich sofort wach. Ich habe mich schon auf diesen Tag gefreut, denn heute gehen wir als Team an einen Wettkampf. Es ist der erste Wettkampf in dieser Saison und deshalb etwas Spezielles. Wir müssen uns schon um halb sechs Uhr treffen, denn der Car fährt um viertel vor sechs ab. Als ich beim Treffpunkt ankomme, sind schon die meisten dort. Das jüngere Team, die Ice Spice, sind dieses Jahr 22 Läuferinnen und wir, die Ice Storms, 16 Läuferinnen. Im Car haben wir die Regel, dass die Ice Storms, also wir, hinten im Car und die Ice Spice vorne sitzen müssen. image2Zwischen uns sind die Mamis und Papis die uns an di
esem Tag begleiten. Corina, unser Team Mami; muss noch zählen ob wir alle sind und dann fahren wir auch schon los. Viele von uns sind noch müde und schlafen noch ein wenig. Unterwegs steigen noch ein Paar Läufer und unsere Trainerin Monika ein. Nun können wir aber nicht mehr schlafen, denn wir müssen unsere Frisuren machen. Isabelle, Antonella, Manuela und Monika können die „Gügis“ am Besten machen, darum machen sie allen Läuferinnen die Frisur. Sie brauchen heute sehr lange, denn wir sind diese Saison sehr viele Teamläuferinnen. Doch sie schaffen es bevor wir in Zuchwil ankommen. Der Car kann direkt vor der Turnhalle anhalten und alle holen ihre Sachen aus dem Kofferraum. Wir haben keine offizielle Garderobe, aber neben der Turnhalle hat es eine, die wir uns jedes Jahr schnappen. Wir haben um halb neun die Turnhalle für eine halbe Stunde und zuerst beginnen wir mit dem Aufwärmen. Antonella hat für uns einen Tanz einstudiert, den wir auch immer montags in Widnau beim Trockentraining machen. Der Song zum Tanz ist „Hey Mama“ und wir bekommen durch ihn immer gute Stimmung. Danach machen wir mit Martina ein paar Kraft- und Dehnübungen, damit wir auch ganz warm sind. Nach diesen Übungen kommt natürlich unsere Kür an die Reihe. Wir machen die Kür einmal auf dem Trockenen durch und danach sagt uns Monika was wir besser machen sollen. Im zweiten Durchgang versuchen es alle die Tipps umzusetzen und dann ist die halbe Stuimage1nde auch schon um. Wir gehen zurück in unsere Garderobe und alle nehmen die Schlittschuhe an die Hand. Leider müssen wir jetzt durch den Regen in die Eishalle laufen, denn die ist ein bisschen entfernt. Zum Glück habe ich einen Schirm mitgenommen und bin darum nicht nass geworden.

In der Garderobe in der Eishalle ziehen alle ihre Schlittschuhe an und gehen ein letztes Mal aufs WC. Nun hören wir die Musik noch einmal und gehen die Schritte im Kopf durch. Wir haben 11 min Trainingszeit auf dem Eis, und fahren die Kür wie wenn schon Wettkampf wäre, durch. Monika erklärt uns was noch verbessert werden muss und wir fahren noch einmal die ganze Kür. Die Ice Spice haben uns von der Tribüne aus zugeschaut und auch zugejubelt.

Danke :-) Jetzt haben wir Pause, unsere Schlittschuhe bringen wir in die Garderobe zurück, schminken uns und ziehen uns warm an. Unser Captain und Co-Captain dürfen an die Auslosung und unsere Startnummer für den Wettkampf ziehen. Der Rest des Teams geht auf die Tribüne zuschauen, wie es die anderen Teams machen. Doch es ist sehr kalt und deshalb gehen wir immer wieder an die Wärme. Nach der Auslosung treffen wir Isabelle und Antonella (Captain und Co- Captain). Sie haben für unser Team die Startnummer 2 gezogen. Wir sind alle zufrieden mit dieser Zahl. Um zwanzig vor eins sind die Ice Spice mit dem Training an der Reihe und wir schauen und jubeln ihnen zu. Jetzt gibt es endlich essen, wir haben alle einen riesigen Hunger. Viele von uns haben schon alles Mögliche heute Vormittag gegessen, aber jetzt gibt es endlich etwas Warmes im Restaurant. Zuerst kann man Salat selber schöpfen. Ich finde diesen Salat fein, denn die Salatsauce ist richtig lecker. Als Hauptspeise gibt es einem Teller Hörnli und Rahmgeschnetzeltes mit Gemüsemix. Wir sind uns einig, dass das Essen sehr lecker war. Jetzt gehen wir zurück, denn das zweite Trockentraining fängt schon bald an.

Wir machen es wieder genau wie am Morgen. Als wir alle unser Kürkleid anhaben gehen wir in die Eishalle. In der Garderobe gibt uns Monika ein Schoggi Glückskäfer und wir sagen, bzw. schreien unseren Motivationsspruch. Einige von uns sind nervös bevor wir das Eis betreten, dies legt sich aber bald.

Shona gibt das Startzeichen und unsere Musik beginnt. Wir sind sehr konzentriert, vergessen die Nervosität und die Menschen auf der Tribüne.

Jetzt zählt nur noch ein Team zu sein, synchron zu sein und sauber eiszulaufen. Schon ist es vorbei und ich bin zufrieden und geniesse den Applaus des Publikums. Wir erreichen 38.60 Punkte und alle sind sehr glücklich. Schlussendlich erreichen wir den 3. Platz von 5, und wir freuen uns alle über den Podest Platz. Nach uns sind die Ice Spice dran und wir fiebern mit. Sie fahren die Kür super und erreichen den 1. Platz von 7 Mannschaften. Gratulation! Die Rangverkündigung findet um halb sieben statt und der Speaker macht so schnell, dass sie nach 10 Minuten schon fertig ist.18ae6bee751a9382d3792f8cdc9df5d8

Wir machen noch zusammen ein Foto und dann geht es zurück in die Garderobe, umziehen und alles einpacken. Wir Ice Storms sind schnell fertig und können schon in den Car einsteigen. Auf der Rückfahrt schauen wir „die Minions“ und ich finde den Film sehr lustig. Auf der letzten Strecke ist es sehr ruhig im Car und wir kommen um halb zehn an. Die Meisten sind sehr müde und wir gehen alle nach Hause. Heute kann ich sehr gut einschlafen, denn es war ein sehr schöner und erfolgreicher Tag.

Lorena Hutter, Ice Storms

a9550ed70727bb47d62a126a9500f41bWir haben uns in der Früh in Widnau versammelt und sind von dort aus losgefahren. Unsere Trainerin Monika und 2 Team Mitglieder sind später auch dazu gekommen. Die Hinfahrt waren ca. 2. Stunden aber mit dem Team hat es Spass gemacht. Alle haben sich auf den Tag gefreut. Wir haben uns aufgewärmt und danach war das 10 Minütige Eistraining, ist uns nicht so gut gelungen, da alle sehr aufgeregt waren. Nun gab es Mittagessen und nochmals ein Trockentraining. Beim Wettkampf gaben wir unser Bestes und haben das Eis zum Schmelzen gebracht. Mit 28.13 Punkten ergatterten wir den 1. Platz. Bei der Rückfahrt haben wir uns noch einen lustigen Film gegönnt.

Suzan Duvan Ice Spice